Bis Ende 2026 forscht das Team weiter. Die Bescheinigung deckt den gesamten Zeitraum ab — von Januar 2023 bis Dezember 2026. Damit ist nicht nur die Vergangenheit refinanziert, sondern auch die kommenden Entwicklungsjahre abgesichert.
Die offenen Fragen sind noch zahlreich. Lebensläufe mit über 5.000 Tokens, eingebettete Tabellen, OCR-Artefakte. Synonymie und Polysemie in berufsübergreifenden Ontologien, die sich nicht sauber auflösen lassen. Und die Frage, ob SHAP-Erklärungen bei komplexen Rollenprofilen überhaupt noch verständlich bleiben.
Genau diese Unwägbarkeiten machen das Vorhaben förderfähig. Wer sicher weiß, dass es klappt, forscht nicht — er entwickelt.