Energieversorger stehen in ihrer Endkunden- und Marktpartnerkommunikation wie auch in den nachgelagerten Prozessen vor wiederkehrenden Herausforderungen: manuelle Routinetätigkeiten, fehleranfällige Abläufe und eine fragmentierte IT-Landschaft. Heterogene Systeme, Schnittstellen und Datenformate erschweren es zusätzlich, Informationen reibungslos zwischen Menschen und Systemen auszutauschen oder Entscheidungen in Echtzeit zu treffen.
Genau hier setzt enneo an – mit dem Anspruch eine intelligente Technologie zu erschaffen, die über klassische regel-basierte Automatisierung hinausgeht, die Prozesse in der Energiewirtschaft wirklich versteht und ausführt.
Ein Multi-Agent-System, das eigenständig denkt und handelt
Enneo entwickelt ein Multi-Agent-System (MAS), das speziell auf die technologischen und operativen Anforderungen von EVUs zugeschnitten ist. Es besteht aus eine Vielzahl spezialisierter Agenten, die gemeinsam komplexe Aufgaben lösen – von der Erkennung und Interpretation von Geschäftsvorfällen bis hin zur eigenständigen Ausführung passender Aktionen und der nachgelagerten Kommunikation.

enneo GmbH: Next-Level-Interaktion für EVUs
Die enneo GmbH aus Berlin entwickelt bereits seit Anfang 2022 eine KI-basierte Lösung, die speziell auf die Anforderungen der Energiebranche zugeschnitten ist. Das Unternehmen vereint langjährige KI-Expertise mit einem tiefgreifenden Branchenverständnis und verfolgt ein klares Ziel: Die Interaktion zwischen Energieversorgern, Endkunden und Marktpartnern auf ein völlig neues Level zu heben.

NEO arbeitet intelligent und sicher
Das System kommuniziert und bettet sich nahtlos in die unterschiedlichsten IT-Systeme der Energiebranche ein, lernt kontinuierlich aus Interaktionen und passt sich in Echtzeit an neue Marktbedingungen an, wie z.B. regulatorische Änderungen.
Technologien wie Echtzeit-Datenpipelines, dynamische und interaktive Wissensdatenbanken und Verschlüsselung sorgen dafür, dass Enneos MAS nicht nur intelligent und eigenständig, sondern auch sicher arbeitet.

Technische Risiken, die zur Förderung qualifizierten
Banhoek Consulting stellte sicher, dass die technologischen Risiken im Antrag so beschrieben wurden, dass sie klar als forschungsrelevant erkennbar sind – ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Bescheinigung.

Vom Antrag zur Förderzusage
Die Herausforderung bei der Forschungszulage: Eine komplexe und innovative Technologie so zu beschreiben, dass Gutachter den neuartigen und innovativen Charakter der Entwicklung und die technologischen Risiken und Unsicherheiten sofort erkennen.
Ergebnis: Ein positiver Förderbescheid und signifikante planbare Bezuschussung der Personalkosten über mehr als drei Jahre - rückwirkend und vorausschauend.





















































