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Fraisa GmbH

Präzision neu gedacht

KI erkennt Werkzeugverschleiß und unterstützt die Wiederaufbereitung. Banhoek machte die Forschung im Antrag greifbar.

Philipp Nienhaus

Philipp Nienhaus

Projektingenieur Produktion

Forschungszulage

rund 25.000 €

Projektzeitraum

06/2021 – 04/2024

Das Bild zeigt eine helle, moderne Produktionsumgebung mit blau-weißer Grundstimmung. Im Vordergrund sitzt ein junger Mann in schwarzem Hemd, der lächelnd ein Präzisionswerkzeug in der Hand hält und seiner Kollegin, einer Ingenieurin in grauer Arbeitskleidung und Brille, erklärt. Beide wirken konzentriert und engagiert. Im Hintergrund arbeiten zwei weitere Ingenieure an Computern mit technischer Software, während durch große Fenster viel Tageslicht in den Raum fällt. Die Szene vermittelt Teamgeist, Innovation und technische Präzision.

Die Geschichte in Kürze

01

Herausforderung

Werkzeugverschleiß präzise erkennen und die Aufbereitung trotz anspruchsvoller Datenqualität und Taktzeit automatisieren.

02

Unser Beitrag

Banhoek strukturierte das Projekt und arbeitete die technischen Risiken als Forschungskern heraus.

03

Ergebnis

Rund 25.000 € Förderung für das Forschungsvorhaben.

FRAISA ist seit Jahrzehnten bekannt für hochpräzise Zerspanungswerkzeuge. Mit über 100 Beschäftigten steht das Unternehmen für Qualität und Innovation in der metallverarbeitenden Industrie.

Doch der Wettbewerb wird härter: Kunden fordern längere Standzeiten, kürzere Durchlaufzeiten und maximale Wiederaufbereitung ihrer Werkzeuge – bei gleichbleibender Präzision im Mikrometerbereich.

Der Engpass: Verschleiß-Erkennung als Nadelöhr

Bisher beruhte die Analyse verschlissener Werkzeuge auf Erfahrungswerten und der subjektiven Einschätzung der Mitarbeiter. Das machte den Prozess stark abhängig vom Fachpersonal und beschränkte die Skalierbarkeit. Etablierte Messmaschinen waren für eine Verschleißerkennung nicht geeignet.

Fraisa GmbH: Der Engpass: Verschleiß-Erkennung als Nadelöhr

FRAISA: Präzision, die Maßstäbe setzt

Die FRAISA SA mit Sitz in Bellach ist ein führender Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Metallbearbeitung. Das Unternehmen steht seit Jahrzehnten für höchste Qualität, technologische Innovation und „Passion for Precision“ – von der Entwicklung über die Fertigung bis zur Wiederaufbereitung von Hochleistungswerkzeugen.

FRAISA: Präzision, die Maßstäbe setzt

Von der Idee zum förderfähigen Spitzenprojekt

Gemeinsam mit der Fachhochschule Nordwestschweiz entwickelte FRAISA ein System, das jedes Werkzeug automatisch vermisst, Verschleißmuster erkennt und daraus präzise Schleifparameter ableitet. Herzstück sind Machine-Learning-Algorithmen wie Support Vector Machines und neuronale Netze, kombiniert mit modernsten Bildverarbeitungstechniken.

Banhoek Consulting strukturierte das Projekt so, dass es alle Förderkriterien der Forschungszulage erfüllt – von der Neuartigkeit über die technischen Risiken bis zur präzisen Projektplanung. Durch gezieltes Projekt-Scoping konnten alle relevanten F&E-Elemente in den Antrag einfließen, ohne dass nicht-förderfähige Anteile den Erfolg gefährden.

Fraisa GmbH: Von der Idee zum förderfähigen Spitzenprojekt

Technische Komplexität war der Schlüssel zur Förderung

Die Herausforderung lag nicht nur in der Programmierung der Algorithmen, sondern auch in der Datenqualität: Jedes Werkzeug hat unterschiedliche Geometrien, Oberflächenreflexionen und Verschleißbilder.

Eine Taktzeit unter 4 Sekunden musste trotzdem erreicht werden. Banhoek Consulting stellte sicher, dass diese Unsicherheiten im Antrag nachvollziehbar beschrieben wurden – ein entscheidender Punkt für die Förderfähigkeit.

Stift zeigt auf Balkendiagramme in einem Auswertungsbericht
Dank Banhoek Consulting konnten wir uns auf die technische Umsetzung konzentrieren und hatten die Sicherheit, dass unser Projekt förderfähig ist.

Philipp Nienhaus

Projektingenieur Produktion

Tino Heidötting, Geschäftsführender Gesellschafter von medo check
Medo Check GbR

Gesundheit & Medizintechnik

Software & IT

Über Daten zu Therapie-Erfolgen

Personalisierte Trainingstherapie mit KI – und rund 370.000 € Forschungszulage für die Entwicklung.

Die Forschungszulage verschafft uns Freiräume zum Forschen – Banhoek hat die Argumente geliefert, die den Ausschlag gaben.

Tino Heidötting

Geschäftsführender Gesellschafter von medo check

Über Daten zu Therapie-Erfolgen
Eric Dörheit, CEO und Co-Founder der Data Spree GmbH
Data Spree GmbH

Industrie & Maschinenbau

Software & IT

KI statt Fließband-Kontrolle

Industrielle Bildverarbeitung mit Low-Code-KI: Forschungszulage schafft finanziellen Spielraum für die Entwicklung.

Dank Banhoek konnten wir eine hochkomplexe KI-Innovation durch staatliche Förderung refinanzieren – schnell, effizient und ohne Stress.

Eric Dörheit

CEO und Co-Founder der Data Spree GmbH

KI statt Fließband-Kontrolle
Jens Meichsner und Niels Grabbert Geschäftsführer, stenon GmbH
Stenon GmbH

Agrartechnologie

Echtzeitwerte statt Laboranalyse

Bodendaten direkt auf dem Feld: Wie stenon seine komplexe Forschung für die Forschungszulage nachvollziehbar machte.

Banhoek hat unser Projekt auf den Punkt gebracht – komplex, international, förderfähig.

Jens Meichsner und Niels Grabbert

Geschäftsführer, stenon GmbH

Echtzeitwerte statt Laboranalyse

100+ innovative Unternehmen vertrauen unseren Dienstleistungen

Dipl.-Kfm. Markus Pöhlmann

Geschäftsführender Gesellschafter
Banhoek Consulting: Ihre Experten für die Beantragung der Forschungszulage. Über 100  erfolgreiche Anträge, Erfolgsquote  >95%. Mehr als 30 Mio. € Förderung für unsere Kunden erzielt.   

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